Zwischen Quitten und Weihnachten

Gestern habe ich stundenlang Quittenmarmelade eingekocht. Von den gut 30 kg frisch geernteter Quitten aus dem flauscheigenen Garten waren etwa zwei Drittel verarbeitet, da war der Gelierzucker plötzlich verbraucht. Wie gut, dass mir Günther von Häcksel beim Marmelademachen hilft. 🙂

Zwei Sorten sind entstanden, Quitte-Vanille und Quitte-Zimt. Morgen werde ich noch eine dritte Sorte machen: Quitte-Rosenblüte. Ja, nobel geht die Welt …

Apropos nobel, so sahen meine Materialpakete im aktuellen Festtagsclubpaket aus, das letzte Woche an meine Club-Kundinnen rausgegangen ist.

Die zweite Festtagsclub-Lieferung bietet Material für verschiedene Anhänger und Mini-Kärtchen und verbindet das erste Clubpaket vom September mit dem Club von Oktober. Mit jedem Paket wachsen die Möglichkeiten!

Ich liebe es die Zuschnitte und Produkte ansprechend einzupacken und wenn ich mir die netten Zeilen meiner Kunden so anschaue, dann mögen sie es auch.

Das Material ist übrigens ein Geschenk von mir an meine Club-Besteller, die nur für den Katalogpreis der Produkte und den Versand zahlen.

Falls Du jetzt auch Lust auf so ein schönes gratis Materialpaket bekommen hast, für den Festtagsclub 2017 bist Du leider zu spät dran. Aber vielleicht ist mein Dezember-Club ja etwas für Dich.

Noch bin ich mit den Planungen nicht ganz fertig. Sobald ich fertig bin mit den Vorbereitungen, werde ich mein Angebot natürlich hier vorstellen. Also halte die Augen auf.

Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich Anfang kommenden Jahres ein Demo-Jubiläum feiern werde und das gemeinsam mit Euch. Es wird deshalb immer wieder verschiedene Aktionen von mir geben.

Hier mal zwei der vielen Projekte aus dem aktuellen Festtagsclub, in dem das Produktpaket „Weihnachtliche Etiketten“ enthalten war.

Da meine Festtagsclub-Kunden im September das Produktpaket „Herbstanfang“ hatten, konnte ich die Blätterzweige bei einigen Projekten wunderbar integrieren.

Nur Stempelfarbe, Schere und Klebemittel benötigen die Empfängerinnen, um loslegen zu können. Alles andere steckt im Paket.

Ist das nicht schon ein bisschen wie Weihnachten? *seufz*

Und damit wäre es online, das erste Weihnachtsprojekt des Jahres 2017! (Obwohl mir gestern zwischen all den Quitten eher nach herbstlichen Stempelprojekten war. Dazu zeige ich Euch schon bald eine Idee …)

Während es mir hier nach Gemütlichkeit und warmem Kakao ist, regnet es draußen so vor sich hin. Die armen Kinder, da haben sie schon mal Ferien und dann das!

Für unsere Vorhaben im Garten ist das Wetter auch nicht gerade passend. Na, wenigstens bleibt so mehr Zeit zum Einkochen.

Lasst Euch die gute Laune nicht vernieseln.

Eure

Dörthe

Durch die Katze …

… nicht durch die Blume, lassen sich Gruselbotschaften doch ganz freundlich verpacken.

Aber schwarze Katzen haben keinen guten Ruf, selbst wenn sie den Betrachter noch so freundlich aus dem Grünen anschauen. Dabei haben diese Tiere ihren ganz besonderen Charme, finde ich.

Deshalb durfte die Mieze sich an auch ein Süßigkeitenröhrchen schmiegen. Viel braucht man nicht für diese hübsche Kleinigkeit. Wenn Ihr also ein paar mehr Halloween Geschenkchen oder Goodies für andere Anlässe benötigt, dann ist das vielleicht eine Idee.

Ich kann mir so ein Röhrchen auch prima auf einem Hochzeitstisch oder der weihnachtlichen Festtafel vorstellen, dann aber besser mit einem anderen Spruch und die Katze könnte man ja gegen ein Lebkuchenmännchen austauschen – jedenfalls für Weihnachten.

Wenn allerdings die Katzenzüchterin im die Ecke heiraten sollte, dann erinnert Ihr Euch vielleicht an diese Idee, am besten mit diesem Spruch …

… der ganz hervorragend zu Hochzeiten passt. Hier würde ich dann ggf. die Farbe der Kiste etwas anpassen.

Ihr seht, tausend Ideen aber nur begrenzt Zeit…

Der Spruch „Mach auf, wenn Du Dich traust“ hätte jedenfalls bestens zu meinem gestrigen Fahrerlebnis gepasst. Als ich die Beifahrertür morgens 7 Uhr öffnete, ahnte ich noch nicht, dass ich abends Jetlag haben würde. 🙂

Morgens ging es rasant nach Stuttgart und um 15:30 Uhr von dort noch rasanter zurück nach Hause, wo ich 18:45 Uhr (!) wieder ankam; inkl. Kaffeepause versteht sich.

Ihr werdet es nicht glauben, ich hatte sogar Zeit für einen entspannten WC-Besuch. Nur meine Ohren … und im Bett spürte ich die Zeitverschiebung … Carlag sozusagen. *ha, ha*

Heute früh hat mir der Kopf gebrummt und ich hatte Halsschmerzen. Hoffen wir, dass das schnell vergeht. Sonst passt mein Spruch schneller zum Medizinschrank als zur Beifahrertür …

Passt gut auf Euch auf und prüft, an welche Reisebegleiter Ihr Euch bindet.

Eure

Dörthe

Kürbisse über Kürbisse

In der Küche und auf dem Basteltisch …

Draußen im Garten hat der Flauschsupport den Kampf gegen die alten Baumwurzeln gewonnen. Wer sagt da Programmierer könnten nur Bits und Bytes schubsen?!

Mein Flauschsupport ist zweifellos der Held des Tages, zumal mir heute seit Langem mal wieder ein Rezept misslungen ist. Zum Glück konnte ich aus den etwas zu salzig geratenen Kürbisspalten am Ende noch eine leckere Kartoffel-Kürbis-Suppe zaubern. Nur das neue Vitalbrot mit Kürbis war nicht mehr zu retten.

Also genau genommen zwei missglückte Rezepte … Auf dem Basteltisch ist es eben manchmal leichter.

Die Tagestrophäe geht eindeutig an den Flauschsupport.

„Danke, lieber Schatz. Du bist einfach toll.“

Also gibt es heute mal Kürbis mit Blumen und Blättern. Diese Kombi ist mindestens so ungewöhnlich wie mein heutiges Rezept mit Kürbis, Minze und Knoblauch. 🙂

Wahrscheinlich war das kleine Küchenunglück ein Wink des Himmels. Morgen früh muss ich nämlich zu nachtschlafener Zeit nach Stuttgart. Schätze mal, meine Mitfahrgelegenheit hätte den strengen Knoblauchgeruch nicht gemocht.

Leider werde ich wegen des Kurz-Trips morgen am Abend wohl Kaha verpassen. *seufz*

Nachdem es schon keine Möglichkeit mehr für Aroha Stunden gibt, fehlt mir jede ausgefallene Kaha Stunde um so mehr. Und in der kommenden Woche hat unser Trainer Urlaub. Zwei Wochen kein Sport, das ist schon krass. Selbst mit noch so viel Tanzen, das ist nicht das Gleiche.

Wenn Ihr einmal bei Aroha oder Kaha mitgemacht habt, werdet Ihr verstehen was ich meine. Vor lauter Verzweiflung hatte ich doch ernsthaft schon darüber nachgedacht, die Trainerausbildung zu machen. Aber so verrückt ich manchmal auch bin, das wäre selbst mir zuviel auf einmal.

Noch bin ich mit meiner Jin Shin Jyutsu Ausbildung nicht durch (das Ganze ist ohnehin ein lebenslanges Lernprojekt, wenn man es recht bedenkt) und eine weitere Idee geistert mir schon durch den Kopf. Ein wenig bin ich schon darin eingetaucht, was mich nur noch neugieriger gemacht hat …

Mein Tag hat einfach nicht genug Stunden. 🙂

Zurück zu den Kürbissen! Auf meiner Karte bin ich zufrieden damit, in der Küche wartet dagegen noch eine zweite Chance auf mich und die zweite Hälfte des Hokkaidos. Das Brot muss doch werden. Also bin ich mal weg, Ihr Lieben!

Ich hoffe, Ihr hattet einen erholsamen Feiertag. Bis morgen oder übermorgen (je nachdem wie es auf der Rückfahrt morgen rollt).

Eure

Dörthe