Teamtreffen bei Stempelflausch

Heute war es soweit – Teamtreffen bei schönstem Wetter und fast alle waren da!

Die liebe Tina feierte heute ihren Geburtstag mit ihrer Familie und musste deshalb leider auf die Teilnahme an unserem Treffen verzichten.„Herzlichen Glückwunsch noch einmal nachträglich von uns allen!“

Die Mädels von Yvonne werkeln lieber für sich allein. Das kann und sollte jedes Teammitglied selbst entscheiden. Gerade die Hobbydemos wünschen sich nicht unbedingt große Treffen. Ich finde das vollkommen verständlich auch wenn wir die beiden Teammitglieder von Yvonne gern in unserer Runde dabei gehabt hätten.

Wobei, dann wird das Flauschwohnzimmer wohl langsam zu klein. Mit acht Personen, all unseren Swaps und dem ganzen Bastelkram wurde es schon ganz schön eng. Ohne geöffnete Fenster wäre der Sauerstoff knapp geworden.

Wenn mein Team weiter wächst, muss bald ein neues Kreativhaus im Garten her. Am besten, Ihr schließt Euch meinem kreativen Team sofort an, damit der Flauschsupport ein bissel schneller mit der Bauanfrage macht. 🙂

Im Ernst, so ein Schritt will überlegt sein und bevor Ihr ins Team kommt, sollten wir uns am besten mal kurz kennenlernen; ob persönlich, per Mail oder Telefon. Und wir werden uns mit den Bauplänen auch ausreichend Zeit nehmen.

Gemütlich haben wir es auch heute früh angehen lassen. Nach einem gemütlichen Frühstück hat der weltbeste Ehemann mir beim Vorbereiten der unteren Etage tatkräftig unter die Arme gegriffen. So war alles startklar als Ines als Erste klingelte.

Auf dem Tisch lagen die Geschenke bereit, Zuschnitte für unsere Bastelprojekte, Mülleimerchen – eben das, was ein Teamtreffen rund macht.

In der Küche schlummerten die Torten noch im Kühlschrank …

… während die Getränke schon bereit standen.

Auf die Idee mit den Spießen hat mich unser Hotel in Wien gebracht. Dort waren die Zutaten für das aromatisierte Wasser nämlich so in die Karaffen gefüllt. Clever, clever und sehr hübsch anzusehen noch dazu.

Nach Wien durfte Hundertwasser auch nicht fehlen, selbst wenn es keine hundert Wasser sondern nur zwei waren, die ich meinen Gästen heute angeboten habe: Orange/Erdbeer uns Zitrone/Minze/Ingwer – mit gutem Mondwasser und Biofrüchten versteht sich.

Nachdem Ines angekommen und in der Küche ihre Buffetbeiträge ausgepackt hatte, war kaum noch ein Fleckchen auf der Küchenplatte frei. Drei Sorten Brot, vier Sorten Aufstriche und alles noch dazu mit Schildchen beschriftet, die mit Produkten aus dem neuen Katalog gefertigt waren. Und ich Vollpfosten habe nicht mal ein Foto gemacht. *grrr*

Ich war offenbar mit meiner Schürze zu beschäftigt.

Apropos beschäftigt: Der Flauschsupport hat den Laptop angeschmissen und die Diashow mit den vielen Fotos aus Amsterdam für uns gestartet.

Inspiriert davon ging es danach ans Swappen, allerdings nicht im Stehen und mit Schauwänden wie bei OnStage, sondern ganz gemütlich im Sitzen.

So sahen die Haufen am Ende der Swaprunde aus. Unglaublich, wir waren doch nur zu acht!

(„Liebe Tina, Du musst jetzt mal weggucken, denn wir haben für Dich natürlich alle einen Swap gehabt, wenn Du schon nicht bei uns sein konntest.“)

Ines hatte neben ihren Swaps für heute auch ihre ertauschten Sachen aus Amsterdam mitgebracht, …

… die ausgiebig bestaunt und fotografiert wurden.

Hier mal ein kleiner Teil der Sachen.

Jede Menge Anregungen für uns! Das ist das Tolle am Swappen.

Die Teamswaps von heute stelle ich Euch morgen im Einzelnen vor. Das Geschenk von Ines der Dritten, wir nennen sie so, weil sie die dritte Ines war, die in mein Team eingestiegen ist, das zeige ich Euch aber heute schon.

Stellt Euch vor, sie hat uns allen (!) ein wunderschönes Mäppchen genäht um mit uns ihren Einstieg zu feiern. Ines ist nämlich kurz nach meinem letzten Teamtreffen Demo geworden und es war ihr erstes Teamtreffen.

Na, solche Teammitglieder lobe ich mir. 🙂

Zauberhaft, oder?

„Liebe Ines, ich sage Dir – sicher im Namen Aller – von Herzen Danke für dieses tolle selbst genähte Geschenk! Das Mäppchen mit Stempelspruch ist echt der Knaller!“

Kommen wir nun zum Auspacken der Teamgeschenke, für die ich ein neues Stempelmotiv in Form der Holzklammer aufgegriffen hatte…

… und zum Basteln, denn daraus bestand – neben dem Essen – der größte Teil des Tages.

Unterbrochen wurden wir nur einmal vom Klingeln an der Tür. Als ich verkündete, dass der Postbote mit einer Sackkarre den Gartenweg lang kommt, war das Hallo im Raum groß. Die Projekte wurden stehen und liegen gelassen, um mal einen Blick auf die Großlieferung zu werden.

Der junge Mann wurde also zunächst vom Flauschsupport und dann von einem Haufen entzückter Damen begrüßt, was ihm vermutlich noch eine Weile in Erinnerung bleiben dürfte. 🙂

Wir hatten also heute alle Spaß, sogar die Flauschfamilie, die ins Obergeschoß verbannt dennoch von den leckeren Speisen und Getränken profitierte. Immerhin! Dauernd kann ich das nicht machen.

„Ähm“, noch ein Grund mehr für ein Kreativhaus im Garten. Ob der Flauschsupport wohl meinen Blog liest …

Als Yvonne später ihre Alben herausholte, war das „Hallo“ fast genauso groß wie bei dem jungen Herrn.

Ganz bestimmt aber hielt die Begeisterung noch länger an, denn die Mädels haben sich gleich für einen Albenworkshop bei Yvonne verabredet.

Wenn also jemand meiner treuen Stammkunden Interesse hat, Yvonne bietet bestimmt gern einen Kurs für Euch an. Mit versteckter Bindung, Ringen, interaktiv … was auch immer. Yvonne ist die Alben-Spezialistin in meinem Team und wir haben eigentlich schon viel zu lange keinen gemeinsamen Ganztagsworkshop mehr angeboten.

Überhaupt, was ich an meinem Team wirklich sehr schätze ist, dass sich die Mädels gut verstehen, sich gegenseitig in ihrer Unterschiedlichkeit Wert schätzen, Ideen und Rezepte austauschen und sich aushelfen, wenn mal irgendwo ein Werkzeug fehlt.

Für mich sind die Frauen eine tolle Stütze bei meinem Märkten und auch sonst. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, ein solch kreatives Team hinter sich zu haben.

„Vielen Dank Mädels, ohne Euch wäre ich nicht so weit gekommen!“

Damit endet mein heutiger Beitrag. Viele Fotos, ich gebe es reumütig zu und habe Mitleid mit allen, die meinen Blog via Smartphone verfolgen. Ich war einfach so begeistert vom heutigen Tag!

Ich wünsche Euch allen noch ein schönes, sonniges und fröhliches Wochenende.

Eure

Dörthe

Vor dem Teamtreffen

„Hurra, die Torten sind gebacken!“

Ich kann es selbst kaum glauben, haben wir seit heute doch wieder drei Kinder im Haus. Die beiden Jüngeren waren seit Dienstag auf Klassenfahrt und kamen heute zurück.

Töchterchen musste an der Schule eingesammelt werden. Der Mittlere ist allein mit der Straßenbahn und seinem ganzen Gepäck nach Hause gekommen. Wir hatten nämlich noch so Einiges zu tun und das nicht nur wegen meines Teamtreffens morgen.

Gleich morgens kam eine Auftraggeberin, um mit mir die letzten Details für ein Fest im August zu besprechen, bei dem ich einen Bastelstand haben werde. Das Aussuchen der Projekte hat uns beiden großen Spaß gemacht. Nun hoffe ich, dass alles passt und ich bald mit den Projektplanungen beginnen kann.

Dann waren der Flauschsupport und ich auf Achse um uns die Location anzusehen, die wir für die Jugendweihe-Feier des Mittleren in sechs Wochen gebucht haben. Ich bin mir sicher, dass wir für das Fest unseres Mittleren den perfekten Ort gefunden haben. Schon jetzt freue ich mich darauf, den Raum zu dekorieren und unsere Gäste zu verwöhnen.

Nach einer riesigen Portion Nudeln waren unsere beiden Ausflügler wieder aufgepäppelt. Das Essen schmeckt zu Hause eben immer noch besser als in Jugendherbergen.

Nun ist die himmlische Ruhe hinüber, zumal der Flauschsupport gerade die Gunst der Stunde nutzt und den regenfreien Tag zum Rasenmähen nutzt.

Jetzt, da meine Torte fertig sind, kann ich mich an die letzte große Vorbereitung für morgen machen und die Bilder von OnStage zusammenstellen.

Eins wird auf jeden Fall dabei sein und zwar dieses …

Es hat auch etwas damit zu tun, was ich für meine Teammitglieder vorbereitet habe. Aber mehr wird natürlich noch nicht verraten.

Zum Thema quietschbunt kann ich noch ein Foto aus Wien nachliefern. Offenbar planen einige meiner Bloggäste einen Wienaufenthalt: „Hallo Melanie!“, „Hallo Ulrike!“, „Hallo Scrapcat!“ …

Euch allen sei gesagt, den Prater liebt man oder man hasst ihn. In welche Katagorie die Flauschfamilie fällt, verdeutlich vielleicht die Tatsache, dass wir uns ganze zehn Minuten dort aufgehalten haben (und selbst die waren uns zu viel). 

Aber bunt ist es dort, laut und eng. Das muss man mögen …

… oder eben nicht.

Was uns mehr überzeugt hat, bei den Teenagern allerdings rollende Augen ausgelöst, war der Platz vor der Oper. Dort werden doch tatsächlich die Aufführungen des Hauses nach draußen übertragen.

Das nenne ich mal eine gute Initiative. So können alle – unabhängig vom Geldbeutel – Kunst genießen. Nur eine Decke und einen Regenschirm sollte man am vergangenen Wochenende besser dabei haben.

Auch wenn es ein wenig kühl und nass war. Das Platznehmen hat sich auf jeden Fall gelohnt wie man sieht (nur leider nicht hört).

Im Sommer werden wir diesen luxeriösen Service bestimmt mal nutzen.

So, Ihr Lieben, jetzt muss ich aber wirklich Schluß machen. Sonst wird das nix mehr mit meinen Fotos von Amsterdam.

Teambericht folgt!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

Eure

Dörthe

Eis geht immer

… selbst bei geringen Außentemperaturen.

Das wird sich wohl auch Stampin‘ Up! gedacht haben, denn das schöne Stempelset „Eis, Eis, Baby“ aus dem Frühjahrskatalog wurde – natürlich mit den passenden Framelits – in den neuen Jahreskatalog übernommen.

Wir können also munter weiter Eisbecher stempeln und stanzen.

Wer noch darüber nachdenkt, sich die süßen Stempeln und Stanzformen zu kaufen, der sollte am besten jetzt noch zum Produktpaket für 59,25 € (Art.nr. 145183) greifen. Ab 1. Juni werden die beiden Produkte nicht mehr im günstigen Paket, sondern nur noch einzeln bestellbar sein.

Eis geht immer: In der Waffel, im Becher, im Smoothie, im Milchshake, auf einer heißen Waffel, zum Apfelstrudel … Ihr seht, Wien wirkt noch nach.

Meine Eiskugeln mit Schokoladensauce habe ich in einem Becher angerichtet. Eigentlich stand ja auf unserem Plan für Wien auch ein Besuch in einem Café oder Eiscafé, aber aufgrund der Menschenmassen am vergangenen Sonntag schmolz dieser Plan dahin wie Eiskugeln im Sommer.

Immerhin, wir hatten alle fünf ein köstliches Eis in der Waffel.

Überhaupt, Wien! Ich habe noch gar nicht viel davon berichtet. Ich versuche mal, all unsere Erlebnisse auf wenige Bilder runter zu brechen. Ein paar hatte ich Euch ja schon gezeigt, und sie waren – was Einige jetzt vielleicht überraschen wird – alle von unserem verlängerten Wochenende in Wien.

Am Freitag war das Wetter bescheiden, um es freundlich auszudrücken. Kutscher und Pferde hatten keinen schönen Tag. Uns war das wurscht, denn wir hätten uns ohnehin nicht durch die Stadt kutschieren lassen. Dass ist einfach nicht unser Ding, schon gar nicht bei Schneeregen und eisigem Wind. Also haben wir uns in Museen verkrümelt.

Wir waren vormittags im Museum Leopold, wo Fotografieren erlaubt war aber nichts so Spannendes, zumindest nicht für Euch, herausgekommen ist. Schöne Gemälde, schöne Plastiken. Für Kunstlieberhaber auf jeden Fall sehenswert, v.a. aber für Menschen mit viel Geduld. Während das Familienticket am Empfang schnell besorgt war, war das Management an der Garderobe eher dürftig.

Im Haus der Musik kann man locker einen halben Tag (oder länger) zubringen. Dieses interaktive Museum hat die ganze Flauschfamilie begeistert und war ein echtes Highlight.

Wo kann man schon Musik spielen, indem man eine Treppe rauf und runter rennt. Noch besser geht das Ganze kooperativ, zumindest wenn die Beteiligten sich auf ein Musikstück einigen können. Ich glaube, wenn wir wieder in Wien sind, werden wir das Museum ein zweites Mal besuchen. Bestimmt entdecken wir auf den zweiten Blick noch genug Neues.

Nach Wien gekommen waren wir allerdings vor allem wegen dieser putzigen Geschöpfe …

…, denn am Samstag fand im Zoo Schönbrunn, dem ältesten Zoo der Welt, die Frühjahrstagung der BAG Kleinsäuger statt. Ihr seht, es gibt nicht nur einen Frühjahrskatalog, sondern durchaus auch Frühjahrstagungen.

Wir waren – nicht zuletzt wegen meines Demo-Jobs – schon länger nicht mehr auf einer Tagung der BAG. Irgendwie hatten sich in den letzten beiden Jahren die Termine immer ungünstig überschnitten. Diesmal hat es perfekt gepasst, nur mussten – besser wollten – wir die Kinder für den Freitag von der Schule freistellen, um auch entspannt anreisen zu können.

Die Schulen waren kooperativ, allerdings hat unser Mittlerer von seinem Lehrer den Auftrag bekommen, ein Gewölle zu organisieren, um sich für diese Freistellung zu qualifizieren. Das war natürlich nicht wirklich ernst gemeint, sondern nur eine Bitte eines engagierten Biologie- und Klassenlehrers, trotzdem hat der Teenager den Auftrag sehr ernst genommen.

Dank freundlicher Unterstützung der Kuratoren und einer Pflegerin, konnte Junior den Auftrag erfüllen. Allerdings erspare ich Euch ein Foto. Immerhin, uns boten die drei Gewölleklumpen einen ganz neuen Blick auf Kleinsäuger, denn hier und dort rangte ein bleiches Knöchelchen zwischen Fellresten heraus. Nix war es mehr mit Maus & Co.

Apropos, gegen Hautreste lässt sich beim putzmunteren Menschen, versteht sich, auch was machen. Das durften die Kinder austesten und zwei hatten großen Spaß daran, während es dem Ältesten suspekt war.

Als ich meine Hand dann auch mal ins Becken getaucht hatte, dachte ich mir so im Stillen, dass seine Skepsis angebracht war. Für diese Erfahrung darf man nicht ängstlich und erst recht nicht kitzlig sein. Nur gut, dass sehr deutlich war, dass man nur Hände und nicht etwa Füße ins Becken tauchen darf.

Nach einem langen Tag im Zoo mit Vorträgen und Einblicken hinter die Kulissen, gab es am Abend noch ein gemeinsames Abendessen in einem urigen Restaurant und wir waren alle ziemlich spät im Bett.

So haben wir am Sonntagmorgen die Zieselführung verpasst. In Wien gibt es frei lebende Ziesel in einer größeren Population, was man inmitten einer Großstadt eher nicht erwarten würde. Aber Wien hält in dieser Hinsicht noch ganz andere Überraschungen bereit.

Wir haben uns also ohne den Rest der BAG auf die Strümpfe gemacht und uns das Hunderwassermuseum und Hundertwassernaus angesehen. Ersteres ein Traum, liebevoll gestaltete Ausstellungsräume ein sehr informativer Audioguide; zweiteres touristisch sehr überlaufen.

Wie gesagt, im Hunderwassermuseum ging es beschaulich zu, sowohl drinnen als auch im gemütlichen Hof.

Nachdem wir später vergeblich nach einem Platz in einem traditionellen Cafehaus Ausschau gehalten hatten wussten wir, dass wir mal besser gleich im Museumscafe Rast gemacht hätten. Nun, hinterher ist man bekanntlich immer schlauer.

Dafür verschlug es uns an einen städtischen Ort besonderer Art, wo wir – ungeplant – die halbe BAG-Gruppe wiedersehen sollten. Kleinsäugerfans sind eben speziell. Einige rückten sogar mit dieser Ausrüstung auf einem Wägelchen an.

Alles nur wegen ihm:

… dem Europäischen Feldhamster. Völlig frei lebend, überraschend wenig nachtaktiv und in einer Dichte, die kaum zu fassen war (weshalb Aufnahmen wie diese auch ohne Riesentele gelingen können).

Ebenfalls kaum zu glauben ist der Ort des Gewimmels.

Die geschützten Feldhamster tummeln sich auf einem Friedhof, der – wie Ihr aus den (noch erhaltenen) Pflanzen auf diesem Grab schlußfolgern könnt, noch in Betrieb ist und auch heute noch für Bestattungen genutzt. wird.

Die Tiere haben auf dem Gelände regelrechte Wege angelegt und der Boden ist mit Hamsterlöchern gespickt. Was einem Kleinsäugerfreund die perfekte Ruhestätte, ist für viele Hinterbliebene bestimmt weniger idyllisch. Aber bei geschützten Tieren ist das eben so eine Sache.

Immerhin, niemand ist so dumm, die Tiere auch noch zu füttern und Alle, die wegen der Hamster und nicht wegen ihrer lieben Angehörigen gekommen waren, haben sich sehr zurückhaltend und respektvoll bewegt. Eine freudige Überraschung, die schlußendlich auch unsere Tochter beeindruckt hat, die zeitweise am liebsten jedem Feldhamster hinterher gerannt wäre und vom Mittleren dafür ziemlich zusammengestaucht worden ist.

Trotz des ungewöhnlichen Lebensraumes ist es ein einzigartiges Erlebnis, Feldhamster aus solcher Nähe beobachten zu können. Die Tierchen erreichen aufgerichtet eine beachtliche Größe und – was mir neu war – auch ein ziemliches Tempo beim Hoppeln.

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Die meisten der Tiere sind nach einem kurzen, flachen Sprint regelrecht ins Hopsen verfallen. Auf vielen unserer Fotos sieht man folgerichtig Po und Schwänzchen aus dem Gras ragen.

Doch ich denke mal, dass es für heute genug Bilder sind. Ich werde mich jetzt noch an ein paar letzte Sachen für mein Teamtreffen am Samstag setzen, Einkaufsliste für den Flauschsupport inklusive.

Auf bald!

Eure

Dörthe