Prämienreise Bericht Teil 2

Gleich zu Beginn ein heißer Tipp für alle Menschen mit Landkrankheit: Ingwer hilft ganz ausgezeichnet, Jin Shin Jyutsu ebenfalls.

Mein Schwanken ist schon fast vollkommen verschwunden. Hurra! Weiter geht es also mit einem Bericht von unserem Bordtag am 8. Juli.

Morgens auf der Straße von Messina zwischen dem italienischen Festland und Sizilien aufzuwachen, ist ein Erlebnis.

Diese Meerenge gilt unter Seefahrern als Herausforderung, ist sie doch an der engsten Stelle nur drei Kilometer breit und ihre Meerestiefe beträgt nicht einmal 300 Meter.

Auf unserer Fahrt würden wir noch in Gewässer kommen, bei denen 3.800 Meter Wasser zwischen unserem Schiff und dem Meeresboden lagen (eine sonderbare Vorstellung).

Die Hochspannungsleitung, die von 1955 bis 1994 die Seefahrt erleichtern sollte, ist zurückgebaut. Was geblieben ist, ist einer der beiden Masten, den man in Messina sogar besteigen kann.

Einen Tag lang würden wir nun auf See verbringen, aber langweilig sollte es uns nicht werden. Vormittags fand die große Hauptveranstaltung von Stampin‘ Up! im Coral Theater statt, nachmittags war der Empfangsbereich für uns geöffnet.

Nach einem letzten Blick aufs türkisfarbene Meer, …

… habe ich mich mit dem Flauschsupport auf die Strümpfe in den Theatersaal gemacht. Dort fanden wir Helga und ihren Mann Christof, zu denen wir uns gesetzt haben, und Shelli, die schon in Gespräche vertieft war.

So leer sollten die Reihen nicht lange bleiben. Wenig später ging sie los, die erste Stampin‘ Up! Veranstaltung für meinen lieben Mann.

Praktischer Weise hatte sich Stampin‘ Up! überlegt, dass man unsere Männer am besten frühzeitig motivieren sollte (auch andere Gäste konnte man natürlich als seinen persönlichen Gast mit auf die Reise nehmen). Also gab es gleich mal Geschenke mit dem expliziten Hinweis, dass der Rucksack nicht für uns Demos bestimmt sei. 🙂

Ein schönes Teil war das, das ringsherum für Freude bei den Gästen der Demos sorgte. Ihr hättet das Grinsen meines Mannes sehen sollen.

Verdient hat er es, finde ich, denn ohne ihn wäre mein Geschäft nicht das geworden, was es heute ist.

Auch für uns gab es ihm Rahmen der zweieinhalbstündigen Veranstaltung Geschenke und Prize Patrol Gewinne. Wenn Ihr genau hinseht, werdet Ihr einige Neuheiten entdecken.

Bühnenpräsentationen und ein Q & A Format gab es auch. Das Licht war allerdings nicht besonders fotofreundlich und ich wollte diese besondere Veranstaltung gern ohne allzuviel Ablenkung genießen. Deshalb sind nicht so viele Fotos entstanden, die ich mit Euch teilen könnte. Mein Team wird ein paar Zusatzeinblicke bekommen, das wars.

Was ich Euch dagegen zeigen kann, sind die fotografierenden Männer, Partner, Partnerinnen und Freunde der Demos aus Deutschland, die uns beim Versuch unterstützt haben, ein Gruppenbild zu machen.

Hätten sie doch auf das „offizielle“ Foto von Jon gewartet. „Danke, liebe Steffi Helmschrott fürs Teilen in der Griechenland Facebook-Gruppe.“

copyright Jon Brown, Stampin‘ Up!

Die „Laienfotos“ haben aber auch was, wenn Ihr mich fragt. Sie sind viel lustiger und fangen die Stimmung in diesem Moment gut ein.

Wir haben uns gefreut wie Schnitzel, dass es mit diesem Fotoshooting noch geklappt hat. Das Coral Theater musste nämlich schon kurz nach unserer Veranstaltung mit den Vorbereitungen für die Abendshow beginnen. Toll, das Royal Caribbean diese Schnappschüsse noch möglich gemacht hat.

Auch außerhalb des Theaters gab es reichlich schöne Momente zum Einfangen mit der Linse. Man braucht schon ein paar Tage, um überhaupt das ganze Schiff zu erkunden.

Richtig viel Zeit habe ich mir für den neuen Herbst-/Winterkatalog an diesem Nachmittag noch nicht genommen.

Gemeinsam mit dem Flauschsupport habe ich einen Salsa-Kurs mit Ricardo gemacht. Ricardo ist nicht nur Profitänzer auf der Jewel of the Seas ist, sondern auch für die Tanzchoreografien der verschiedenen Shows an Board verantwortlich. Die können sich übrigens mehr als sehen lassen. Die Tänzer sind allesamt hervorragend ausgebildet und tanzen auf hohem Niveau.

Uns beim Tanzen (zu)gesehen hat die liebe Helga, die gleich ein paar Schnappschüsse gemacht hat. „Danke liebe Helga. Besonders das Foto auf dem wir beide zu Dir nach oben schauen, mag ich sehr.“

Nach dem Tanzen haben wir uns fürs festliche Abendessen vorbereitet. Man muss nicht immer festlich gekleidet sein, sollte es aber dann, wenn die Kleiderordnung im Tagesprogramm entsprechend angegeben ist. Also haben wir uns in Schale geworfen und sind zu unserem Tisch am Fenster geschwebt. 🙂

Das Pillowgift vom Vortag kam so das erste Mal zum Einsatz. Was soll ich sagen, die Tasche passte wunderbar in unser Bullaugen-Fenster.

Mit Blick aufs Meer haben wir es uns gut gehen lassen und das Essen von vorn bis hinten genossen.

Man musste nicht auf die kostenpflichtigen Zusatzmenüs ausweichen. Die Qualität der Standardgerichte war ausgezeichnet.

Alles wird mit sehr viel Liebe angerichtet und von Richard unserem zweiten Kellner bekam ich sogar ein Herz geschenkt.

Zurück in unserer Kabine, sorgte der Flauschsupport bei mir für eine handfeste Überraschung. Er blätterte doch tatsächlich interessiert im neuen Katalog. 🙂

Hier das Pillowgift mit Handtuchtier von Nahem. Ihr seid ja sicher schon neugierig, was wir an diesem Abend bekommen haben.

Bis auf die Tatsache, dass unsere Handtuch-Bulldogge schnell ihren Kopf verlor, war dieses Tierchen sehr pflegeleicht. Es musste allerdings am nächsten Abend sein Leben lassen, als wir nach einer anstrengenden Vulkantour an Bord zurückkamen.

Das aber ist eine andere Geschichte, die ich Euch morgen erzählen werde.

Morgen geht es auf nach Santori. Kommt doch wieder vorbei und schaut uns beim Reisen ein wenig über die Schulter.

Bis dahin kannst Du Dir mein Video anschauen, in dem ich Dir meine Swaps von der Reise zeige. Viel Spaß!

Bis morgen

Eure

Dörthe

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2 Comments
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Christina
2 Jahre zuvor

Hallo Dörthe,
bei dem Swap um 14 Minuten rum könnte es sein, dass das Band durch das Lochmuster der Bordüre am oberen Teil gezogen werden soll?
Schöne Swaps hast Du da bekommen.
Liebe Grüße
Christina

Dörthe
Dörthe
Antwort an  Christina
2 Jahre zuvor

Liebe Christina,
das hatte ich auch vermutet, allerdings hatte ich Bange, dass die Bordüre reißt, wenn man die Kordel durchfädelt. 🙂

Danke fürs Vorbeischauen und Mitdenken.

Dörthe