Gestern hatte ich mit einem Foto unserer Kisten und Kästen geendet, allerdings war dieser Berg Kisten nicht der einzige. Wir hatten reichlich davon. Diese z.B. mussten zu uns nach Hause. Besonders weit gereiste Teilnehmerinnen bekommen ihre Swaps, Geschenke und fertigen Karten, Verpackungen sowie Scraplayouts auf Wunsch nämlich nachgeschickt.
So steckten in der untersten dieser drei Boxen Rosemaries Wochenendschätze. In der obersten kannst Du einen Blick auf das Schild von der InColor-Station werfen.

An dieser Station konnten die Gäste für ihre Lieblingsfarbe(n) abstimmen, indem sie Würfelchen verteilt haben. Fünf Stück hatte jede Teilnehmerin in ihrer Materialschachtel.
Am Ende hat Hortensienblau hauchdünn vor Piniengrün gewonnen, Sanftrosa, Altrosé und Goldbraun lagen recht eng beieinander.

Wer mehr über die Farben erfahren wollte, konnte den QR-Code zum Farbwissen scannen und sich eine pdf Datei dazu herunterladen.
Du hast es bestimmt schon bemerkt, unser Raum war in verschiedene Zonen eingeteilt. Für die Kreativzeiten und zum Verfolgen der Präsentationen, saßen die Gäste an runden Tischen. Runde Zusatztische waren für jede Bastelphase mit neuen Produkte bestückt und haben für mehr Platz an den Gästetischen gesorgt.



Auf jedem Tisch gab es einen Ablaufplan mit Zusatzinformationen zu den Buffetzeiten, Getränken und Pausen. Die Blumendeko habe ich bewußt minimalistisch gewählt. Viele bunte Mini-Gerbera stehen jetzt bei uns zuhause und sind eine schöne Erinnerung ans Wochenende.
Außerdem gab es im Raum den Ausstellungsbereich…






… den Präsentationsbereich …



… einen Bereich für die Stanz- und Prägemaschinen, der immer gut besucht war, aber zum Glück keinen rchtigen Stau erlebt hat …



… und die Probierecke, die größer war, als die Bezeichnung „Ecke“ vermuten lässt.






Hier gab es viel zu entdecken, mit an den Platz zu nehmen und zu testen.
Die Buffetbereiche waren alle außerhalb unseres Raumes. „Falls jemand von Euch hiervon Fotos gemacht hat, ladet sie doch gern noch in unser Gemeinschaftsalbum.“ Ich habe nämlich nur ein Foto vom Kuchen am Nachmittag, dabei war das Business-Lunch Buffett großartig und von wirklich guter Qualität.

Klar strukturierte Bereiche also, die für einen reibungslosen Ablauf und auch für lustige Momente gesorgt haben.
Für dieses Foto hat sich Annett sehr angestrengt (und ja, das Kabel vom Headset hat genervt, aber ich hatte keine Lust, es jedes Mal durch die Klamotten zu fädeln).
Es gab also:
- den Garderobenbereich inkl. Check-In
- den Ausstellungsbereich
- die Gästetische
- die Arbeitstische und Stanzmaschinen-Strecke
- die Probierecke inkl. InColor Abstimmung
- die Präsentationstische
- einen Tisch für die Fotodrucker am Tag zwei
- das Stehbuffet in der Kaffee-Zone
- das Mittagsbuffet im Restaurant
- den Getränketisch im Veranstaltungsraum
So konnten sich die Teilnehmerinnen in den unterschiedlichsten Konstellationen begegen, neue Bekanntschaften machen, sich vernetzen oder bei Bedarf ein wenig zurückziehen und hatten trotzdem „ihre“ Tischgruppe für ein vertrautes Umfeld. Nicht jeder Mensch möchte den ganzen Tag Geschnatter von fröhlichen Basteltanten hören, selbst wenn er selbst gern kreativ ist. Die Mittagspause war deshalb fließend gestaltet.
All das hat – so habe ich es jedenfalls empfunden – der Veranstaltung gut getan und für eine sehr entspannte Atmosphäre gesorgt. In welcher Ecke wärst (oder bist) Du am meisten unterwegs gewesen?
Wenn Du im kommenden Jahr beim Kreativwochenende dabei sein möchtest, dann halte Ausschau nach dem Anmeldebeginn. Der wird nicht lange auf sich warten lassen.
Zum Schluss bleibt mir noch auf den Start des neuen Katalogs morgen hinzuweisen und die neue Einsteiger-Aktion. Ich würde mich freuen, wenn Du im nächsten Jahr als mein Teammitglied am Kreativwochenende teilnimmst.


Morgen gibt es es dritten Teil meines Berichtes, für mich also wieder eine Gelegenheit an die schöne Veranstaltung zurückzudenken.
Bis dahin!
Deine

