Weihnachten im Juli? Das ist nicht meins und wird es – abgesehen von den Planungen für meinen Festtagsclub- wohl auch so schnell nicht werden. Trotzdem habe ich zu einem Produktpaket gegriffen, dass es seit Juni schon gibt.
Kannst Du erraten, wie es heißen könnte?

„Weihnachtsstern“ ist die richtige Antwort. Das Stempelset hätte ich mir gar nicht gekauft, aber nachdem ich es während der Prämienreise* in Alaska geschenkt bekommen habe, waren die passenden Stanzen schnell auf meiner Wunschliste
[*Ich bin verpflichtet, Dich darauf aufmerksam zu machen, dass das Erreichen dieser Reise nur von sehr wenigen Demonstratoren und nur mit Fleiß und Engagement erreicht werden kann.]
Zurück zu meiner kleinen Sommersünde. Ich habe mich einfach mal an einer sommerlichen Variante versucht und Geburtstagskarten in frischen Farben gestaltet. Alle Blütenteile und Blätter sind mit Aquarelltechnik gefärbt und zusätzlich mit ein paar Farbsprenkeln aufgepeppt, die ganz bewusst sehr dezent gehalten sind.
Dazu hat sich noch ein Spruch auf meine Karte verirrt, der – wie sollte es gerade anders sein – mit Heißfolientechnik auf den Farbkarton geprägt wurde. Wenn das Licht von der Seite kommt, siehst Du nicht nur die rosa Schrift leuchten, sondern die zartrosa Pailletten scheinen plötzlich hellbau.

Sowas, das war mir beim Fotografieren gar nicht aufgefallen.
Was sagst Du? Sommersünde oder krasse Kreation? Darf man mit Weihnachtssternen sommerliche Geburtstagskarten machen?
Ich dachte mir, er darf gern ganzjährig von meinen Karten leuchten.
Wie verrückt findest Du das? Schreibs mir gern in die Kommentar.
Deine
