Zurück in Jena …

… bin ich, mit steifem Nacken und etwas zerknautscht, aber zurück.

Stellt Euch vor, als ich gestern am Bahnsteig in Aschaffenburg in meinen ICE steigen wollte, lächelte mir von der Anzeigetafel eine dicke „+40“ entgegen.

Das war nicht etwa eine nette Begrüßung für Menschen wie mich, jenseits der Vierzig, sondern die zu erwartetende Verspätung. Plus 40 wohl gemerkt, was mehr als 40 erwarten ließ. Damit war klar, mein Anschlusszug am nächsten Bahnhof würde futsch sein.

Nachts irgendwo ohne Zahnbürste und Kuscheldecke stranden ist nicht mein Ding. Also nix wie los und in der Warteschlange am Infoschalter einreihen.

Nachdem sich der Herr zwei vor mir endlich ausge_ _ _ _ hatte, entschuldigt aber ein anderes Wort fällt mir dafür nicht ein, hatte die Gesichtsfarbe des Bahnangestellten dunkelrot erreicht, aber immerhin konnte er wieder Luft holen. Wenn man sich minutenlange Triaden anhören muss, ist das bestimmt kein leichter Job, der leicht atmemlos macht. Helene Fischer wäre dem Bahnangestellten für die Nacht wahrscheinlich lieber gewesen. …

„Das nächste Mal nehme ich das Auto!“, wiederholte der Herr zwei vor mir zum gefühlt zweihundertsten Mal. „Nimm es doch am besten jetzt gleich“, dachte ich. „Geh, hol es aus der Garage und lass uns in Ruhe damit das hier vorwärts geht.“

Aber wahrscheinlich steht da nur ein Bobby-Car. Mich beschlich nämlich der Verdacht, dass der Herr sich nur deshalb so tierisch aufregte, weil er – wie Frau Kanzlerin sagen würde – alternativlos da stand. Was sollte ich da sagen, Jena ist nicht gerade ein Vorort von Aschaffenburg.

Nun ja, irgendwann war ich dran und schnell war klar, wenn mir der Bahnangestellte die Zugbindung aufheben würde – dafür muss darf er stempeln, mir meine neue Zugverbindung ausdrucken würde und ich zum Bahnsteig sprinten würde, dann wäre ich sogar 50 Minuten früher als geplant wieder daheim. (Vierzig Minuten plus, minus 50 Minuten, habe ich da jetzt eigentlich nur 10 Minuten gut gemacht …?)

Kurz und gut, Sprint angesetzt, überfüllten ICE erreicht, Sitzplatz bekommen, zweimal Umsteigen prima geklappt, am Bahnhof angekommen kein Flauschsupport da (der stand auf der falschen Bahnhofsseite, Himmel!, Männer!) … gesucht, gefunden, zuhause ins Bett gefallen. Ende gut alles gut, bis auf das Erwachen heute morgen.

Mein Nacken, die Schultern! Wie gut, dass ich in meinen Weiterbildungen gleich das lerne, was ich zur Selbstheilung benötige. Für den Fall, dass Ihr Euch fragt, erklärt das Foto vielleicht, womit ich mich – grob gesehen – beschäftige.

Bei meinen Kursen geht es erst mal nicht um die Nadeln, sondern um die Meridiane und Punkte am Körper, um Energieblockaden und wie man sie auflösen kann.

Nun steht seit vergangenem Freitag also auch noch eine nackte Dame zwischen all meinen Stempeln (die Figur gab es leider nur in männlich oder weiblich, ich musste mich also entscheiden). Langsam sollten wir daran denken, einen Stempeltempel mit angeschlossenem Therapiezimmer im Garten zu errichten. Also, wenn mir heute Abend ’ne gute Fee begegnet, dann wäre das bestimmt einer meiner drei Wünsche.

Aber zurück zum Stempeln. Aus dem Teil zwei der Sale-A-Bration hatte es mir „Mein Medaillon“ sofort angetan. Ich liebe Stempelmotive, die sich in mehreren Schritten „aufbauen“ lassen, besonders wenn man sie geschenkt bekommt.

Ob nun für ein Geschenk oder einfach nur so, Danke sagen kann man gar nicht genug, solange es von Herzen kommt. Wenn das Danke mit einem Kärtchen kommt, noch besser.

Hier habe ich zu zwei meiner Lieblingsfarben gegriffen und Minzmakrone mit Jeansblau kombiniert. Ein wenig Bling war erlaubt, schon war die Karte fertig.

Wenn Ihr das Stempelset „Mein Medaillon“ noch nicht ausprobieren konntet, dann habt Ihr echt was verpasst. Vor allem die vielen kleinen Schnörkelchen machen es zu einer Fundgrube für kreative Papierprojekte. Sie lassen sich mit dem Medaillon und einzeln wunderbar verwenden, z.B. um Schriftzüge zu dekorieren.

Mehr Ideen dafür zeige ich Euch in den kommenden Tagen noch. Aber Achtung, die Sale-A-Bration ist weniger als zwei Wochen vorüber. Wenn Ihr Euch noch eins der Gratisprodukte sichern möchtet, dann zögert nicht mehr zu lange. Heute Abend und am 30.3. biete ich noch einmal Sammelbestelltermine an, bei denen Ihr Versandkosten sparen könnt.

Nur noch heute lege ich einen Prägefolder Eurer Wahl als Geschenk oben drauf, wenn Ihr einen Bestellwert von 80 € erreicht.

Einzelbestellungen sind unabhängig davon jeder Zeit möglich (5,95 € Versandkosten) in meinem Onlineshop sogar rund um die Uhr.

Wer noch während der Sale-A-Bration als Demo einsteigen möchte, um sich zusätzlich zum günstigen Starterpaket zwei Stempelsets gratis zu sichern (kein Preislimit bei der Auswahl!), der kann direkt hier in mein Team einsteigen oder mich vorab kontaktieren, falls es noch Fragen gibt.

Weil ich das häufiger gefragt werde, so könnten Startersets zum Beispiel aussehen, wenn Ihr jetzt einsteigt und von den zusätzlichen Stempelsets profitiert.

~für Freunde der Big Shot~

~für Stanzen-Fans~

Ihr seht, für nur 129 € bekommt Ihr eine ganze Menge! Aber ich nehme an, das wisst Ihr inzwischen.

Ich möchte Euch nicht mit alt Bekanntem langweilen. Doch meine Erfahrung zeigt, dass auch neue Stempelfreunde meine Seite entdecken, die noch nicht so ganz vertraut sind mit der Stampin‘ Up! Welt.

„Willkommen, schön, dass Ihr auf meiner Seite gelesen habt!“

Nun hoffe ich, sind alle bestens informiert.

Ich sag, „Tschüss bis morgen!“

Eure

Dörthe

1 Kommentar für “Zurück in Jena …

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