Mein Swap für Wiesbaden

Heute gibt es mal wieder was Kreatives. Vielleicht wird sich auch noch die eine oder andere Impression aus Wiesbaden dazwischen schieben. 🙂

Meine Swaps waren diesmal nicht ganz so aufwändig gestaltet. Wir haben bekanntlich gerade verschiedene „Familienprojekte“ (Abi des Ältesten, Gesundheit des Mittleren), die einfach an erster Stelle kommen. Den Marderschaden an unserer Solaranlage hatte ich, glaube ich, noch gar nicht erwähnt. *stöhn*

Also hatte ich diesmal nicht ganz so viel Zeit wie sonst für meine Swaps. Von Herzen kamen dennoch alle 75 Stück.

Ich hatte verschiedene Farbkombinationen zur Auswahl, doch wie es so ist, mit jedem Tausch schrumpfte natürlich meine Auswahl. Die Letzten hatten dann leider nicht mehr viele Optionen und so Manche ging ganz leer aus. *schluck*

Besonders hat mich gerührt, wenn mir Kolleginnen berichtet haben, dass sie gern auf meinem Blog lesen. Wenn man angesprochen wird uns nix mehr zu swappen hat, ist das schon traurig. Aber es nützt ja nix, wie müssen uns alle beschränken.

Einige Demos hatten deshalb „nur“ Team-Swaps vorbereitet, was ich vollkommen verstehen kann. Stell Dir vor, Du hast ein sehr großes Team und sollst dann noch Swaps für Kolleginnen machen. Da bist Du schnell bei 200 Stück aufwärts.

Mit dem Swappen ist es wie mit einem Buffet. Man kostet mal da und mal dort. Da kann man schließlich auch nicht alles essen.

Meine Swaps sahen von der Vorderseite so aus:

… und bevor Du Dich fragst, ob es sich dabei um ein überdimensionales Lesezeichen handelt, löse ich das Ganze am besten gleich auf.

Als ich am Jahresanfang auf der Suche war nach netten Geschenken für mein Teamtreffen Ende April, da kamen mir diese Türanhänger über den Weg.

Bevor mir jemand Maßlosigkeit vorwerfen möchte, ich habe diese Anhänger nicht zum Originalpreis erworben. Bei 75 Stück wäre das sonst eine erhebliche Investition gewesen. Aber ich kann Euch sagen, dass manche meiner Swaps Dinge enthalten haben, die sich deutlich jenseits der 4 Euro Marke (pro Stück, nur der Inhalt !) bewegt haben. Wenn jemand davon viele macht, Respekt!

Aber ehrlich gesagt, und das predige ich meinem Team auch immer, geht es weniger um den materiellen Wert eines Swaps als um die kreativen Ideen. Für mich sind es die unbezahlbaren Ideen, die Swaps zu so begehrten Tauschobjekten machen.

Ich möchte an dieser Stelle allen Kolleginnen und Kollegen von Herzen danke sagen, die mit mir getauscht haben. Alle Swaps werde ich vorstellen und würdigen, denn alle haben es verdient. Manche sogar ganz besonders, aber dazu später noch.

Meine Teammädels haben auch das eine oder andere Objekt im Tausch erbeutet, wie man sehen kann.

Auf einen Swap war ich fast sogar ein wenig neidisch (aber auch nur fast, bleibt ja quasi in der Familie):

Das war dieser Kaktus-Swap von Cynthia. Ihr solltet mal reinhören bei der Stempelwalküre.

„Danke, liebe Cynthia. Wir haben zwar nicht getauscht aber ich habe Dir eins meiner Teammitglieder zu verdanken, das über Deinen Gesang auf Stampin‘ Up! gestoßen ist.“

Gaby hat nämlich, wie sie mir in Wiesbaden anvertraute, durch Cynthias Gesang (so genau hat sie das nicht berichtet) zu Stampin‘ Up! gefunden und dann vor Jahren geschaut, welche Demo das in ihrer Nähe macht (Stampin‘ Up! versteht sich, nicht Singen). Da entdecke sie mich, wurde zunächst eine gute Kundin und später ein geschätzes Teammitglied.

Das Leben schreibt einfach die wunderbarsten Geschichten!

So wie in Wiesbaden am Sonntag nach dem Frühstück für uns eine wunderbare OnStage Geschichte zu Ende ging.

Wir, fröhlich und ungeschminkt, ein wenig zerknittert noch und mit Gegenlicht – trotzdem wunderschön natürlich.

Ich hoffe, Gaby, Ines und Silke sehen das auch so (und ich sollte endlich mal lernen wie man vernünftige Selfies macht).

Macht Ihr Euch noch einen schönen Abend. Ich mache mich jetzt ans Zuschneiden für meine Kurse am Samstag.

Eure

Dörthe

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