Teamtreffen Bericht Teil 2

Nachdem mich schon die ersten Fragen erreicht haben: Das Hundefutter war natürlich für einen Hund. 🙂

Man sollte sich offenbar nicht müde ans Bloggen machen. Wo ich eine Auflösung des Hundefutter-Rätsels vermutet hatte, war offenbar keine.

Deshalb: Das Hundefutter war für Stefans Hund, der beim Teamtreffen natürlich nicht mit stempeln durfte.

Nun aber zurück zum Teil 2 meines Berichtes. Ich hoffe, dass es keinen Teil 3 geben wird. Immerhin sind so einige Schnappschüsse entstanden.

Vielleicht fange ich am besten damit an und erkläre, „was kurz nach dem Essen doch noch für ein wenig Nervosität bei meinem Team gesorgt hat“ (Zitat Bericht Teil 1).

Schaut Euch mal dieses Foto an. Dort versteckt sich der Hinweis. (Kleiner Tipp: Es handelt sich nicht um den Herrn an der Stirnseite, aber Ihr seid nah dran.)

Richtig vermutet, die Kamerafrau, besser -frauen.

Mein Teamtreffen wurde von einem sympathischen Filmteam begleitet. Die beiden hatten einen so wunderbaren Workshop-Film produziert, dass ich sie sofort wieder für unser Teamtreffen angeheuert habe.

Schon lange wollte ich Euch mal hinter die Kulissen eines Teamtreffens schauen lassen. Mich erreichen regelmäßig Fragen dazu aber nebenbei drehen, das ist wirklich keine Option.

Ich weiß, es gibt bestimmt fitte Demos, die das nebenbei mit ihrem Handy oder ihrer Kamera hinbekommen. Zu dieser Sorte Mensch gehöre ich zweifelsfrei nicht. Ich konzentriere mich gern voll und ganz auf meine Gäste und habe lieber im Blick, dass Alles gut läuft. Da bin ich schon glücklich, wenn ich das Fotografieren nicht vergesse.

Zum Glück kümmert sich mein Team parallel zu mir darum, ein paar schöne Impressionen einzufangen. So haben wir nach dem Teamtreffen genug Fotos (oder Videos) zum Tauschen und Zeigen.

Hier hält Gabi gerade fest, wie Ramona ihr Bastelprojekt präsentiert und anleitet. Sie hatte einen „Adventskranz in der Minischachtel“ für uns im Gepäck und hat damit den Nerv getroffen. „Das wollte ich schon immer mal ausprobieren!“, hallte es durch den Raum.

„Danke, liebe Ramona, für dieses zauberhafte und aufwendig vorbereitete Projekt.“ Ihr möchtet nicht wissen, wie viele Teile Ramona für uns vorgestanzt hatte, damit wir gut mit unserer Zeit hinkommen.

Als Dankeschön bekam sie eine einen Haufen kleine Schellen. (Dieser sprachliche Lapsus muss natürlich hier auf den Blog.)

Schellen, also Glöckchen im Glas. Dieses Mini-Dankeschön hatte ich für alle drei Frauen vorbereitet, die beim Teamtreffen eine Bastelzeit angeleitet haben.

Aber eigentlich war ich ja beim Thema Foto und Film.

Während Stefan nicht kamerascheu war und sich bestens mit dem Teamfilm auf Deutsch und Englisch unterhalten hat …

… waren meine Teammitglieder von der Aussicht ein kurzen Interview geben zu sollen (dürfen) nicht besonders begeistert. Was war ich froh, dass sich am Ende doch zwei Freiwillige gefunden haben. Danke schon jetzt dafür!

Mehr seht und hört Ihr, sobald der Film fertig produziert sein wird. Wir sind alle schon ganz gespannt.

Und wo wir das Buffet schon mal im Bild hatten, hier gleich ein paar Impressionen.

Zugegeben im Hotel wird das schöner arangiert, aber dafür hatten wir selbst in der Hand, was auf die Tische kommt …

… und die Teller, versteht sich. Und in welchem Hotel/Restaurant bekommt man nach dem Essen gleich noch die Rezepte?!

„Vielen Dank liebes Team für all die Buffet-Beiträge. Ihr habt Euch mal wieder selbst übertroffen.“

Für Essen war also augenscheinlich gesorgt, fürs gemeinsame Basteln ebenso.

So sehe ich also aus, wenn ich Katrins Anleitungen lese. 🙂

Für mich sind meine Teamtreffen immer eine kreative Auszeit für mich selbst. In der Regel bin ich es ja, die andere dabei anleitet und unterstützt ihre Papierprojekte zu gestalten. Beim Teamtreffen darf ich mich mal hinsetzen und selbst etwas basteln, was jemand für mich vorbereitet hat.

Es ist wichtig, finde ich, immer mal die Perspektive zu wechseln. So kann man noch was dazu lernen für die Gestaltung der eigenen Workshops und Kurse.

Katrin hatte eine zauberhafte Traumfänger-Karte für uns vorbereitet und hat ihre gesamte Präsentation in eine nette Geschichte verpackt. Nebenbei haben wir gelernt, welche Federn die Indianer wofür verwendet haben, was Traumfänger bewirken (sollen) und wie man einen Workshop perfekt vorbereiten kann.

(Foto Sandra Scheffel)

„Vielen Dank, liebe Katrin, für Deinen tollen Mini-Workshop mit uns.“

Die Dritte im Bunde unserer talentierten Frauen war Gaby. Sie hatte die Aufgabe, die Frauen nach dem Abendessen wieder aus dem Suppen-Koma zu holen, was ihr perfekt gelungen ist.

Bei so einem schönen Projekt waren alle hellwach und Gabys herzliche Art hat dazu geführt, dass ihr alle trotz fortgeschrittener Stunde prima gefolgt sind.

Wir hatten also gleich zwei interaktive Karten beim Teamtreffen, womit der Nerv der Mädels absolut getroffen war.

„Danke, liebe Gaby. Das war eine sehr gelungene Präsentation. Schade, dass Stefan sie nicht mehr miterlebt hat. Er hat was verpasst! Wie ich gehört habe, folgt er Dir auf Instagram. Am besten also, Du holst ihn dort mit einem Beitrag ab.“

Apropos Instragram. Von mir gab es gleich zu Beginn des Treffens nach der Begrüßungsrunde einen kurzen Vortrag zum Thema „Wie bereite ich einen Workshop vor?“.

Der Wunsch, dass ich etwas zu diesem Thema erzähle war aus meinem Team an mich herangetragen worden. Instagram habe ich als eine Quelle der Inspiration für Workshopprojekte genannt (allerdings auch dazu gesagt, dass sich die Recherche im Internet schnell zu einem Zeitfresser entwickeln kann).

Ich hoffe, ich konnte die 15 Minuten kurzweilig gestalten und sage danke für diesen Schnappschuss (wer von Euch hat eigentlich meinen Lehrerfinger so gut in Szene gesetzt? 🙂 ).

Am Ende des Teamtreffens habe ich dann noch gezeigt, wie man Motive mit Hilfe des Stamparatus und einer Silikonmatte spiegeln kann. Auch das war ein Wunsch, der aus meinem Team.

Bevor ich nun schon vom Ende unseres gelungenen Teamabends berichte, darf das Wichtigste nicht fehlen.

Genau, die Swaps. Kleine Dinge, die sich in Behältnissen wie diesem befinden …

… oder diesen …

oder diesen.

Was für ein riesengroßer Spaß, sag ich Euch.

Swaps zu tauschen ist ein bisschen wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammen. Damit auch Ihr einen Eindruck bekommt, was wir so untereinander getauscht haben, habe ich ein kurzes Video gedreht (ganz ohne Filmteam übrigens). Viel Spaß beim Anschauen.

Sofern Ihr mir noch folgt und Euch jetzt nicht auf Youtube verloren habt, könnt Ihr noch einen kleinen Blick auf die Fotos unserer Swaprunde werfen. Jede hat ihren Swap kurz vorgestellt, bevor die Kiste reihum gereicht wurde.

Stefan, der auch je einen Swap bekommen hat, hat sich gleich Notizen gemacht. Schließlich möchte er auch nach dem Teamtreffen noch wissen, welche Talente bei welcher Demonstratorin so schlummern.

Und hier nun die Swapp-Impressionen:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich hatte den Eindruck, dass der Abend uns allen gut getan hat.

Ines, die gestern einen Stand im KUK in Gera hatte, ritt jedenfalls noch den ganzen Samstag auf der Kreativwelle. Es muss unglaublich viel los gewesen sein bei ihr.

Vom Teamtreffen berichtet hat Tina schon in einem schönen Beitrag. Hier stellt sie Euch ihren Swap ein wenig genauer vor.

Die Swaps zeige ich Euch später noch einmal in einer Fotogalerie für alle, die nicht so auf Videos stehen und rasch einen Überblick haben nöchten.

Der kleine Film mit allen Geschenken, die ich gestern bekommen habe, ist auch schon abgedreht. Diese schöne Pflanzschale, die mir Ines mitgebracht hatte, passte aber beim besten Willen nicht zwischen Tisch und Kameraobjektiv.

Mit diesem Foto von meinem Herbst-Teamttreffen endet der heutige Beitrag.

„Liebe Isabel, vielleicht hast Du durch diesen Blogbeitrag schon einen kleinen Eindruck bekommen, was mein Team und mich so verbindet. Wenn Du also immer noch neugierig bist – oder jetzt erst recht – dann melde Dich gern bei mir.“

Damit genug für heute. Genießt den Sonntag und kommt gut in die neue Woche.

Eure

Dörthe

  2 comments for “Teamtreffen Bericht Teil 2

  1. Tina
    19. September 2018 at 21:46

    Hallo Dörthe,

    oh ja sorry, ich habe den „Göschwitzer“ Holundersaft einfach dort abgestellt. Du warsts gerade entschwunden und ich hab es danach völlig vergessen. Ja, den hatte ich dir noch mitgebracht. Soll wohl gut gegen Erkältungen helfen 😉 Also wenn es mal wieder im Hals zwickt, hast du jetzt ein kleines Helferlein. Vielen Dank für das tolle Video, du machst das wie immer sehr professionell! Ganz viele Grüße und bis bald, Tina

    • Dörthe
      19. September 2018 at 22:03

      Hallo Tina,
      ich habe ihn ja gefunden und mich so oder so sehr darüber gefreut. War eine nette kleine Überraschung.
      Gut zu wissen, dass er bei Zwicken im Hals gut tut.
      VLG
      Dörthe

      PS: Ich würde ja auch gern mal einen Kommentar auf Deinem schönen Blig hinterlassen, aber mein PC weigert sich.

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