Reisebericht Teil 2

… oder warum ich viel Geld gespart und ein Parkhaus am Flughafen fast bezahlt habe.

Nach einem langen Tanzabend beim INTAKO Open saß ich mit dem Flauschsupport im Hotel beim Frühstück, als mich die Nachricht meiner mitgereisten Teammitglieder erreichte, dass sie schon in der Schlange vor der Messehalle anstehen würden. *huch*

Da bin ich doch glatt ein wenig in Hektik verfallen. Zwar durfte ich schon am Vorabend bei Center Stage einchecken, aber zu lange wollte ich meine Teammitglieder ja auch nicht auf mich warten lassen. Ich habe mich nämlich sehr gefreut, dass wir diesmal so Viele waren.

Also, schnell das Frühstück reingeschlungen und los ging es. Diesmal wusste der Flauschsupport, wo es hin gehen sollte und ich musste keine 2,7 Kilometer zu Fuß laufen. Hinweisschilder hätte ich auch keine mehr benötigt und die Sonne stand bei diesem Selfie auch nicht glücklich. 🙂

Wurscht, ich war da und das musste dokumentiert werden.

Allerdings kam ich erst kurz vor dem Beginn der Veranstaltung an und hatte ziemlich zu tun, meine Swaps noch an die Frau und den Mann zu bekommen. Einige seht Ihr hier noch links im Bild.

Clean and Simple würde ich das Layout auf meinem Platz nennen. 🙂

Die kleine Broschüre machte aber schon mal Lust auf mehr. Naturmotive liebe ich nämlich besonders.

Zurück zu Clean and simple, auch der Veranstaltungsort war so gehalten. Stampin‘ Up! wollte diesmal möglichst vielen Demos die Teilnahme an OnStage ermöglichen und hatte deshalb zwei Veranstaltungen in Deutschland angeboten. Düsseldorf für Norddeutschland und die Niederlande und München für Österrreich und Süddeutschland.

Man konnte sich frei anmelden und mein Team und mich hatte es mehr nach Düsseldorf gezogen, schon deshalb weil wir meine Upline Helga dort sehen würden.

~Team Helga bei OnStage Düsseldorf~

Nun, wenn man knapp 1.200 Menschen unterbringen und versorgen möchte, da gibt es so viele Optionen nicht. Die große Messehalle in Düsseldorf war auf jeden Fall eine solche. Groß genug war sie wie Ihr seht und warm war es ebenfalls (also kein Frösteln wie beim CenterStage Abend).

Die Logistik im Hintergrund war gut. Am Check-In ging es schnell, die Übersetzer und Gebärdendolmetscherinnen auf der Bühne waren die ganze Zeit im Einsatz für alle, die eine Sprachmittlung benötigt haben. Dafür ein großes Dankeschön an Stampin‘ Up!

Ich selbst habe es genossen meine Sprachkenntnisse zu trainieren. Zusammen mit diversen neuen Schrittfolgen beim INTAKO Open (ich habe mich tatsächlich für zwei Kurse aus dem Hallenstaub gemacht) sollte das über den Tag hinweg noch zu einer gewissen Auslastung meines Arbeitsspeichers führen.

Abends beim Galaball jedenfalls, habe ich lieber geschaut als mich übers Parkett führen zu lassen. Wer mich kennt, das will was heißen. Mein Hirn war im Overload-Modus.

Zum Glück hat sich das bei OnStage noch nicht so manifestiert. Ich war sogar zum Basteln in der Lage. Die Make & Takes waren diesmal eine echte Herausforderung, denn einige der benötigten Produkte hingen am Samstag noch im Zoll fest.

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Wir konnten unsere Make & Takes diesmal nur eingeschränkt basteln und der Prämierenvorverkauf fiel total ins Wasser. Null Vorverkauf im Europäischen Markt. Kein Wunder, dass die Stimmung diesmal ein wenig gedrückt ausgefallen ist. Besonders für diejenigen, die zum ersten Mal bei OnStage waren, tat mir das doppelt leid. Wenn sie nur wüssten, wie schön unsere Events sonst sind!

Nun ja, Geld gespart würde ich sagen, vorübergehend jedenfalls. Dafür haben der Flauschsupport und ich den Automaten im Parkhaus im Maritim durch unsere vielen Rein- und Rausfahrten reichlich gefüttert. Gefühlt haben wir einen der Stellplätze dort gekauft. 🙂

Bei OnStage saß ich zusammen mit meinem Team an zwei benachbarten Tischen, d.h. ich saß an einem Tisch und die anderen sieben verteilt auf zwei Tische. Dörthe und die sieben Kreativen sozusagen. *lach*

Spaß hatten wir im Team Stempelflausch so oder so, wie man sieht.

~sieben aus fünfzehn~
~diesmal mit mir zusammen~

Das Licht in der Halle war wirklich nicht das schönste für Fotos und ich hoffe, dass sich unsere Ines nicht die Augen verdorben hat. 🙂

Man beachte die Klebzettel im neuen Katalog.

Der neue Katalog hat für Begeisterung gesorgt, trotz ausgefallenem Prämierenvorverkauf.

Ihr seht, es erwischt auch uns Demos. Wenn der neue Katalog kommt, packt uns die Begeisterung. Wenn es in der Logistik klemmt, dann sind auch wir betroffen wie unsere Kunden.

Um Gerüchten vorzubeugen: Stampin‘ Up! ist gut aufgestellt und wird auch weiter in Europa aktiv sein. Nur die Sache mit den Etiketten und dem Zoll, die hat zu den Lieferproblemen der letzten Wochen geführt. Dabei müsste sich doch gerade Stampin‘ Up! mit Etiketten bestens auskennen….

Nun, der Zoll kennt bei Einfuhren kein Pardon. Ist da nur ein Strichlein an irgendeinem Produkt nicht EU-rechtskonform, dann wird die Ware nicht frei gegeben. Das ist etwas, was sicher nicht noch einmal vorkommen wird. Ihr könnt also entspannt in die Zukunft schauen.

Auch wir haben es bei OnStage entspannt genommen. Schlechte Laune ändert ohnehin nix daran, dass es jetzt ist, wie es ist. Also haben wir es lieber krachen lassen.

Und auch andere Demonstratoren haben das so gehalten.

So ein Selfie-Stick ist gar keine so dumme Erfindung, habe ich festgestellt.

Damit hat man die Hände frei und sieht ansprechender aus auf den Fotos…

Gaby (im Hintergrund) muss es geahnt haben …

… und muss sich auch nicht auf Dritte verlassen. 🙂

~Immer wieder schön, nette Kolleginnen zu treffen.

Danke an Alexandras Mann Sven für dieses Foo, was sagte ich, die Fotoserie. Bevor Irene eins genehmigt hatte, vergingen einige Versuche.

Ich glaube, wir werden das auf dem Schiff mal üben. Ich nehme vorher noch einen Kurs im richtigen Posieren. Nachdem wir beim INTAKO so viele Kurse mit diversen Promis von Lets Dance hatten, gibt mir Herr Gonzales ja vielleicht Unterricht im Wackeln auf High Heels.

Soll ich Euch was sagen, lieber würde ich auf die Reise verzichten. 🙂

Ganz und gar nicht verzichten hätte ich dagegen auf besagte Kurse wollen. Die waren ähnlich wie unsere beiden Unterrichtseinheiten mit Herrn Llambi in unserer Tanzschule in Jena sehr gut. Wir haben viel und das auf sehr entspannte Weise gelernt und hatten großen Spaß dabei.

Wenn Ihr mein Swap-Video schaut, das ich zugegeben erst noch schneiden und dann veröffentlichen muss, da berichte ich ganz kurz von unseren Kursen.

Apropos Tanzen, am Abend nach OnStage war ich – wie oben schon verraten – mit dem lieben Flauschsupport beim Gala-Abend. Natürlich gab es da einen Dresscode.

Keine Sorge, die Schuhe habe ich vor Ort noch gewechselt.

Ich will Euch nicht mit Berichten von Gala-Abend langweilen. Ihr kommt ja hier des Bastelns wegen vorbei und nicht, weil Ihr was übers Tanzen lesen möchtet.

Nur kurz: Das Essen war herausragend, die Stimmung wunderbar und der Abend rundum gelungen.

Das soll es erst einmal gewesen sein, mit Teil 2 meines Reiseberichtes. Alles Weitere und was ich noch vergessen habe, erfahrt Ihr morgen hier.

Habt bitte Verständnis, mein Gehirn tanzt noch Cha Cha und die Ausverkaufsliste klopft zusätzlich noch mit Artikelnummern bei mir an…

Bis bald!

Eure

Dörthe

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