Trauerkarte mit Schmetterlingsvielfalt

Das viele Schwarz im Designerpapier „Schmetterlingsvielfalt hat mich dazu eingeladen eine Trauerkarte zu fertigen.

Sicher, diese Art Karten zählen nicht zu meinen liebsten Anlässen (schon gar nicht bei Auftragsarbeiten), andererseits kann für den Empfänger gerade eine persönlich gestaltete Trauerkarte große Bedeutung haben.

Die zarten Schmetterlinge haben ja leider ein recht kurzes Leben, zumindest wenn man vom Entwicklungsstadium des Falters ausgeht. Deshalb war ich mutig genug dieses Symbol der Vergänglichkeit und des Davonfliegens auf eine Trauerkarte zu bringen.

Einen einzelnen Schmetterling aus einem ganzen Bogen Designerpapier auszuschneiden fällt mir ja ein wenig schwer – ich schneide einfach nicht gern hinein – aber wenn das Papier gratis ist, dann fällt es etwas leichter. 🙂

Während Ihr Euch das Designerpapier „Schmetterlingsvielfalt“ für einen Bestellwert für 60 Euro als Geschenk aussuchen könnt, benötigt Ihr für das Stempelset „Stille Schönheit“ 120 Euro Bestellwert. Es ist Gratisprodukt der Stufe 2 und ich habe es für meinen Spruch verwendet, den ich in Weiß auf einen schwarzen Streifen Farnkarton geprägt habe.

Beim Gestalten dieser Karte hatte ich ganz plötzlich die Schmetterlingsvitrinen in einem Naturkundemuseen vor Augen. Deshalb habe ich mit den Framelits „Gestickte Rechtecke“ einen Rahmen oder besser einen gewissen Effekt von Tiefe auf der Karte geschaffen.

Besser sichtbar ist das in dieser Ansicht:

Eine schlichte aber schöne Karte, wie ich finde.

Unser erster Tanzabend ohne Gips war gestern einfach herrlich. Ich glaube, der Flauschsupport hat sich leicht wie ein Schmetterling gefühlt – wie ein quicklebendiger, versteht sich.

Vom Gips befreit tanzt sich Salsa gleich doppelt so gut, was sag ich – alle Tänze. Wobei, beim Wiener Walzer hätten wir gleich etwas vorsichtiger rangehen sollen. Da ist nämlich doch recht viel Zug auf der rechten Hand.

Nun ja, nach einem kurzen – aber offenkundig trotzdem zu langem – Versuch brach der Flauschsupport diesen Tanz mit schmerzverzerrtem Gesicht ab und hielt die Hand zum Kühlen aus dem Fenster. („Männer!?“ *augenroll*)

Freud und Leid liegen eben manchmal nah beieinander im Leben.

Ich schicke Euch ganz liebe Grüße

Eure

Dörthe

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