Ferienende und Marktproduktion

Schon wieder rum sind sie, die Herbstferien unserer Sprößlinge. Die Uni hat wieder begonnen, die Straßenbahnen und Busse in Jena füllen sich, meine Kisten und Kästen für die kommenden Märkte ebenfalls …

… trotzdem hinke ich noch ziemlich hinter meinem Plan her. Was solls, manchmal gehen andere Dinge eben vor.

Seit unsere Tochter ihre kleinen Vierbeiner adoptiert hat, sind auch etliche Stunden „meiner“ Zeit in die Tierchen geflossen, schließlich sollte die tägliche Routine stehen, bevor die Schule morgen wieder losgeht.

Außerdem musste die Schweinevilla im Kinderzimmer errichtet werden.

Suchbild mit zwei Meerscheinchen

Fußball wird wohl gerade ein wenig hinten anstehen müsssen. 🙂

Für unser Kind bin ich sogar über meinen Schatten gesprungen und habe ein Kuschelbett und einen Kuschtunnel im Käfig zugelassen. Natürliche Materialien sind meiner Ansicht nach vorzuziehen, aber das Ganze sollte ja auch unserer Tochter gefallen.

Solange die Meeris nicht daran herumknabbern, dürfen die künstlichen Kuschelplätze bleiben.

Fee zeigt ihr Hinterteil
Cookie hatte das „Treppensteigen“ schnell raus

Nicht genug mit der Meerschwein-Immobilie, musste unser Mittlerer über die Ferien noch ein hinstorisches Plakat gestalten. Da war es von großem Vorteil, dass ich über das entsprechende Werkzeug wie Schneideplotter, guten Kleber, Winkel und Lineale, Transferfolie & Co verfüge.

Das Plakat ist so professionell geworden, dass ich schon befürchte, der Lehrer wird unserem Junior gar nicht glauben, dass er es allein erstellt hat. Zur Sicherheit habe ich den Entstehungsprozess in einigen Fotos festgehalten.

Bei meiner Weihnachtsmarktproduktion habe ich mir das gespart. Dafür wäre auch überhaupt keine Zeit. Nur noch drei Wochen, dann findet der erste Markt schon statt. Noch sind meine Verkaufskisten nicht ausreichend gefüllt.

So kommt es, dass es hier in den letzten beiden Wochen etwas ruhiger geworden ist.

Dafür sind all unsere Lieben aus dem Krankenhaus und der Reha wieder zurück daheim. Ich werde also gut aufholen können, was in den letzten Wochen liegen bleiben musste.

Bestimmt kann ich mich schon bald wieder regelmäßiger bei Euch melden.

In diesem Sinne: Wer es eilig hat, muss langsam gehen. Setzt die richtigen Prioritäten und bleibt entspannt und glücklich.

Eure

Dörthe

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