Tag der Vielfalt

… war heute bundesweit. Passend zu dieser Vielfalt habe ich dieses kleine Betthupferl für Euch.

20130605_31117_Karte_DankeStempel und Stanze  stammen aus dem neuen Jahreskatalog. (Liebe Yvette, es gibt jede Menge tolle neue Stanzen! Hier also schon mal ein erster Eindruck.) Die niedlichen Gläser gibt es in zig verschiedenen Größen fast an jeder Ecke. Sie lassen sich nach Lust und Laune füllen. Dekoriert sehen sie natürlich noch hübscher aus.

Hier noch ein paar Impressionen vom Tag der Vielfalt in Jena.

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Es hätte nur noch ein Stampin‘  Up! Stand gefehlt. 🙂

„Wir schätzen und fördern Vielfalt, in dem Bewusstsein, dass wir viel voneinander lernen können.“

So steht es in den Stampin‘ Up! Unternehmensprinzipien.  Eine Einstellung, die ich sehr schön, richtig und wichtig finde.

Eine vielfältige Woche wünscht Euch

Dörthe

Soda ohne Scotch

Schon länger wollte ich mich an den Peppigen Deckeln versuchen, die ich beim Demo-Treffen in Frankfurt bei der Prize Patrol gewonnen hatte. Wie das manchmal so ist, es braucht `ne Weile um mit Neuem warm zu werden. Ich wusste nicht so recht, was ich mit den Soda Pop Tops (im Englischen finde ich den Namen viel witziger) anfangen sollte. Also lagen die Kronkorken im Bastelschrank wie Blei. Bis mit heute ein zündender Gedanke kam.

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Sieht doch hübsch aus, oder?

Für Karten leiert Ihr die Peppigen Deckel am besten durch die Big Shot. So sind sie flacher und der Rand auch weniger scharf. Passendes Designerpapier in die Mitte kleben und schon ist ein zauberhafter Blickfang entstanden.

Einmal angefangen, würde ich jetzt am liebsten alle Deckel auf einmal verbasteln. Ihr findet sie im aktuellen Sommerkatalog, der nur noch bis Ende dieses Monats gilt. Ich werde mir auf jeden Fall noch ein paar Packungen davon bestellen, bevor sie nicht mehr zu haben sind. Hätte ich gewusst, dass ich mal so auf Flaschenverschlüsse abfahre, hätte ich mich vermutlich weniger über die Kronkorkensammlungen in den Hosentaschen meiner Jungs aufgeregt. „Mama, sowas kann man immer mal brauchen.“ „Das verstehst Du nicht Mama. Die sehen einfach toll aus!“  Jetzt versteh ich es. Sorry Ihr zwei!

Eine schöne Woche wünscht Euch

Dörthe

Holt die Sonnenbrille raus

Sonnenbrille? Seit heute Mittag gewittert es wieder heftig. Noch mehr Regen! Stöhn! Immerhin, unser Keller trocknet langsam vor sich hin. Noch stehen überall Umzugskartons mit Kindersachen, Weihnachts- und Osterdeko. Ich habe festgestellt, dass Vakuum-Beutel wirklich viel Platz sparen. Die ersten Winterjacken und Pullover sind schon frisch gewaschen und umgepackt. Das Abwasser funktioniert wieder.

Draußen schien in den letzten Tagen die Sonne wunderbar warm vom Himmel. Noch brauchte man keine Sonnenbrille, aber der neue Einzelstempel „Spec-tacular“ (Art.Nr. 132673) macht richtig Lust auf Brille.

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Cool, oder?

Auch für diese Gutscheinkarte habe ich wieder das Designerpapier Retrokunst verwendet. Es steht leider auf der Auslaufliste. Hätte ich doch gleich mehr davon bestellt.

Im Moment steh ich total auf diese Faltkarten. Sie sind ganz einfach zu machen, aber der Effekt ist sehr schön. Ihr klebt einfach eine kleiner Klappkarte in eine größere, bei der Ihr die Deckseite auf etwa die Hälfte oder weniger kürzt. Mit Designerpapier dekorieren. Fertig! Wer sich mit dem Text in seinen Grußkarten schwer tut, für den sind die Faltkarten ideal. Beschrieben wird nämlich die kleinere der ineinander gefalteten Karten.

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Für diese Karte war Glitzer gewünscht. Nicht so ganz mein Ding, aber dezent zum Einsatz gebracht gar nicht so übel. Ich mag interaktive Karten mit Klappen und Überraschungseffekten ganz besonders. Explosion Card, Spinner Card, Neverending Card … und wie sie nicht alle heißen. Die verschenke ich gern und oft. Klar, dass ich Euch die Karten hier vorstellen werde. Anleitungen gewünscht? Dann hinterlasst mir einfach ein Kommentar.

Aber etwas Anderes ist mir heute noch wichtiger: Meine Gedanken sind bei den Menschen in Sachsen und Sachsen Anhalt, die von den Wassermassen bedroht sind. Wir haben Freunde in Schönebeck, die nur 100 m von der Elbe entfernt wohnen. Die letzte Nachricht von ihnen haben wir vor zwei Tagen bekommen. Inzwischen sind sie wahrscheinlich evakuiert. Das macht uns fassungslos und ehrfüchtig. Plötzlich schaut man mit mehr Gelassenheit in seinen abgesoffenen Keller. Wir hatten Glück, Andere nicht.

Sandy, Matthias und Uwe – wir denken an Euch und drücken Euch die Daumen. Wenn es schlimm kommt, könnt Ihr auf uns zählen!

Eure

Dörthe