Würfelbox mit Stufe

Es ist Donnerstag, also Videotag bei Stempelflausch.

Heute zeige ich Dir eine Verpackungsidee, die von Sally (Sally Stampers) entwickelt wurde und von meiner deutschen Demo-Kollegin Alexandra Rauf (Papier-Kreativ@home) auf metrische Maße umgerechnet wurde.

Beim Tag der offenen Tür waren meine Gäste begeistert von diesen pfiffigen Verpackungen.

Sally und Alexandra verwenden einen Bogen A4 Farbkarton und so entstehen Würfelboxen mit einer Kantenlänge von 6,7 Zentimetern. Mit zwei Bögen A4 Farbkarton könnt Ihr 10 x10 x10 cm große Boxen machen, mit 12×12″ Farbkarton sogar Boxen mit einer Kantenlänge von bis zu 13,2 Zentimetern.

In meinem Video und hier und heute stelle ich Euch die mittlere Größe vor. Beim Größenvergleich mit dem Stempelkissen im schönen Abendblau sieht man, da passt ne Menge rein.

Ich zeige Euch diese Box zuerst, weil das auch die Variante ist, die ich im Video bastle.

Die Variante mit den Produkten aus der Reihe „Welt der Abenteuer“, die auch auch kurz im Video sehen könnt, stelle ich Euch später noch genauer vor. Sie ist mir – ohne Videodreh-Aufregung – viel besser gelungen als diese hier. 🙂

Sehr viel mehr gibt es zu den pfiffigen Böxchen gar nicht zu sagen. Ich verschenke sie gern, denn sie sind wirklich was Besonderes.

Nachdem gestern der „Sei nochmal ein Kind Tag“ war, ist heute Tag des Rock’n Roll. Das bringt mich drauf, dass unsere Tanzschule uns am Montag mit einem Gutschein überrascht hat.

Diesen Gutschein haben alle Tanzpaare als Entschädigung für die coronabedingte Schließzeit erhalten, einfach so – alle ausnahmslos. Wir können den Gutschein ab sofort für Zusatzkurse einsetzen und sogar für Einzelstunden. Na, da weiß ich doch schon, was wir damit machen werden. Was für ein großzügiges Geschenk in Zeiten, in denen es den Tanzschulen eigentlich gar nicht so gut geht.

In unseren anderen Tanzschule war das um Einiges komplizierter. Man musste die Gutscheine persönlich erbitten und darf diese erst ab 2021 einsetzen. Da haben wir dankend verzichtet und werden uns wohl perspektivisch nur noch eine Schule leisten. An zwei Schulen zu tanzen, ist ohnehin der pure Luxus. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, weil sich beide Kurse recht gut ergänzt haben, aber wenn man nicht weiß, wie oft man in Zukunft überhaupt wird tanzen können, dann überlegt man sich zweimal ob man doppelte Gebühren riskiert.

Zum Glück ist das Leben basteltechnisch gesehen weniger riskant. Stempel, Stanzen & Co kann man auch verwenden, falls wir alle noch einmal längere Zeit zu Hause bleiben müssen. Und ist man nicht immer glücklich, wenn man eine gute Grundausstattung im Bastelzimmer hat?!

Damit wären wir schon zurück bei der Würfelbox. Diese Größe auszukobeln hat mir großen Spaß gemacht. Ich habe keine Ahnung, ob das nicht schon längst jemand selbst herausgefunden oder mit der Bastel-Community geteilt hat. Momentan fehlt mir einfach die Zeit für ausführliche Recherchen.

Den Erfinderinnen der kleinen Box jedenfalls, möchte ich herzlich Danke sagen. Ohne kleinen Würfelboxen, wäre ich auch nicht auf die größeren Varianten gekommen.

So oder so ist es an der Zeit mal Allen zu danken, die regelmäßig Anleitungsvideos teilen, denn damit inspirieren wir Demos uns ja auch immer ein bissel gegenseitig. „Danke, liebe Kolleginnen und Kollegen!“

Momentan weiß ich ehrlich nicht, ob ich mich längs oder besser quer teilen soll. Das Luftballon-mit-der-Nase-Aufpusten muss überwacht werden (weil das liebe Flauschkind die lästigen Schluckübungen gern weg lässt), Nasenspray gereicht, Klamotten für den Klinik-Aufenthalt besorgt (Trockenshampoo, Wechselnachthemden, Malbücher…).

Meerschweinchen-Mama Elma bekommt extra Essensportionen und Vitamin C mit der Pipette. Kein Wunder, dass sich unser Ältester heute Nachmittag darüber empört hat, dass er die geplante Tomatensuppe nicht kochen konnte, weil keine Tomaten im Haus waren. Der Arme, ihm geht es schlechter als den Meeris. 🙂 *lach*

Aber so ein Student, der kann sich ja auch mal selbst kümmern, auch wenn er vor Kurzem noch einen Hörsturz hatte. „Hatte mein Lieber, hatte. Also, hoch mit den eingerosteten Knochen. Mutter hat genug um die Ohren.“

Meine Videos produziere ich zum Glück im Voraus. Ohne gute Planung wäre ich völlig aufgeschmissen.

Dafür hat das Flauschkind heute ungebeten Staub gesaugt, Waschbecken geputzt, Wäsche zusammengelegt … Und bevor Ihr fragt, nein, es wird nicht verliehen und für einen Nebenjob ist unsere Tochter mit ihren zwölf Jahren (leider) noch zu jung. Sie möchte so gern etwas dazu verdienen, damit sie immer flüssig ist für ihre Tiere.

Deshalb wäre es schön, wenn Alle, die sich am Holzhäuschen vor dem Tor bedienen, auch einen Euro oder mehr in unseren Briefkasten werfen würden. Das Geld bekommt nämlich unser Flauschkind.

Passend zum Thema schließe ich diesen Beitrag mit einem Lesetipp. „Ein Hund namens Money“ von Bodo Schäfer. Das ist ein hervorragendes Buch für Kinder und Erwachsene zum Thema Geld. Momentan verschenkt der Auto es. Details findest Du hier.

Und nein, ich verdiene an der Empfehlung gar nichts, außer das es mich glücklich macht, wenn ich Gutes mit Anderen teilen kann. Dieses Buch hat unsere Tochter so sehr beeindruckt, dass sie auch gleich noch „Kira und der Kern des Donuts“ gelesen hat. Wir haben die Bücher gekauft und geben sdie nicht mehr her.

So, nun aber gnug für heute. Morgen Abend findet etwas ganz Besonderes bei mir statt. Über diese Stempelflausch-Premiere werde ich morgen und übermorgen berichten. Lasst Euch überraschen.

Eure

Dörthe

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